Es gibt viele Arten von automatische Etikettenetikettiermaschinen mit unterschiedlichen Funktionen, aber die Grundprinzipien sind ähnlich. Bei der Zeichnung handelt es sich um die schematische Darstellung der Flachetikettiermaschine, die den Etikettiervorgang von flachen Gegenständen zeigt: Eine Etikettenrolle wird auf die Abwickelrolle der Etikettiermaschine gelegt. Ein Satz Rollen sorgt dafür, dass das Etikett angehalten und die Lockerheit des aufgerollten Materials kontrolliert wird. Verschiedene Teile

Die Funktion ist wie folgt:
(1) Abwickelrad. Es handelt sich um ein passives Rad und dient zum Anbringen von Rollenetiketten. In der Regel mit einer einstellbaren Reibungsbremsvorrichtung ausgestattet, deren Zweck darin besteht, die Geschwindigkeit und Spannung des Aufwickelns zu steuern, um einen reibungslosen Papiereinzug zu gewährleisten.
(2) Pufferrad. Die Arbeit ist mit der Feder verbunden. Kann hin und her schwingen. Der Zweck besteht darin, die Spannung des gerollten Materials beim Starten des Geräts zu absorbieren, das Material in Kontakt mit den Rollen zu halten und zu verhindern, dass das Material bricht.
(3) Führungsrolle. Es besteht aus zwei oberen und unteren Teilen und dient der Führung und Positionierung des gerollten Materials.
(4) Die Walze antreiben. Es besteht aus einem Satz aktiver Reibräder. Normalerweise ist die eine eine Gummiwalze, die andere eine Metallwalze, durch die das Trägerpapier geführt wird. Die Aufgabe besteht darin, die Materialreduzierung voranzutreiben und eine normale Kennzeichnung zu erreichen.
(5) Rückspulrad. Dabei handelt es sich um ein Antriebsrad mit Reibungsübertragungsvorrichtung, mit dem das Rohpapier nach dem Etikettieren zurückgespult wird. Die Drehung des Papieraufnahmerads beeinträchtigt nicht die Papierhandhabung des Antriebsrads, und die Synchronübertragung wird durch die Reibungsvorrichtung eingestellt.
(6) Schälbrett. Am Ende des Bretts befindet sich ein Winkel (normalerweise weniger als 30 °), sodass das Etikett beim Passieren des Abziehbretts zur Richtungsänderung leicht ausgeworfen und vom Trägerpapier abgelöst werden kann, um Kontakt mit dem Etikettierobjekt herzustellen.

(7) Etikettierwalze. Der Vorgang des gleichmäßigen und gleichmäßigen Aufbringens des Etiketts mit dem Trennpapier auf den automatischen Etikettiervorgang läuft wie folgt ab: Wenn der Sensor ein Signal sendet, das anzeigt, dass jedes Etikett etikettiert werden soll, dreht sich das Antriebsrad der Etikettiermaschine. Da sich das Rollenetikett im gespannten Zustand auf dem Gerät befindet, löst sich das Etikett aufgrund seines Eigenmaterials zwangsweise ab, wenn das Trägerpapier in die Nähe der Abziehplatte läuft und die Richtung ändert, und ist bereit für die Etikettierung. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Beschriftungsobjekt direkt unter der Beschriftung. Unter der Wirkung des Etikettierrades wird eine synchrone Etikettierung erreicht. Nach der Etikettierung sendet der Sensor unter der Etikettenrolle ein Signal zum Stoppen des Laufs, das Antriebsrad steht still und ein Etikettierzyklus endet.
Unabhängig von der Art der Etikettiermaschine ist der Etikettiervorgang ähnlich. Der Unterschied besteht darin, dass die Installationsposition des Etikettiergeräts unterschiedlich ist, die Handhabungsmethode des Etikettierobjekts, die Positionierungsmethode und die Etikettierwalze unterschiedlich sind.


Zeitpunkt der Veröffentlichung: 02.03.2019